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Vom Wohnheim für Behinderte bis zum Pflegeheim, vom Kurheim bis zum Kinderheim - Heimplatz-Deutschland die komfortable Heimplatzsuche. @@@@

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News für Anbieter von Einrichtungen

2011-05-26 06:31:20 - Facebook "Gefällt mir" Buttons eingebaut
Seit gestern haben wir eine Verknüpfung zu Facebook hergestellt. In alle Detailseiten der Einrichtungen und in allen Artikeln dieses Blog sowie in den Wiki Artikeln haben wir den "Gefällt mir" Button eingebettet. Dadurch haben unsere Seitenbesucher jetzt die Möglichkeit ihre Entdeckungen mit anderen zu teilen.

Facebook ist mittlerweile das dominierende Soziale Netzwerk weltweit und auch in Deutschland führend. Facebook ermöglicht es ihnen, mit den Menschen in ihrem Leben in Verbindung zu treten und Inhalte mit diesen zu teilen. In Deutschland wird das Netzwerk mittlerweile von 17,6 Millionen Menschen genutzt (Stand: 30. April 2011).

Wie funktioniert Facebook?
Jeder Benutzer verfügt über eine Profilseite, auf der er sich vorstellen und Fotos oder Videos hochladen kann. Auf der Pinnwand des Profils können Besucher öffentlich sichtbare Nachrichten hinterlassen oder Notizen/Blogs veröffentlichen. Alternativ zu öffentlichen Nachrichten können sich Benutzer persönliche Nachrichten schicken oder chatten. Freunde können zu Gruppen und Events eingeladen werden. Durch eine Beobachtungsliste wird man über Neuigkeiten, z. B. neue Pinnwandeinträge auf den Profilseiten von Freunden informiert.

Wenn sie also bereits bei Facebook registriert sind, so können sie ihre Suchergebnisse mit ihren Freunden teilen.
2011-01-26 14:28:13 - Die ersten Einrichtungen haben ihre Zertifikate zugesandt
In unserem letzten Newsletter haben wir darauf himgewiesen, das wir Zertifizierungen und Beurkundungen in der Detailansicht der Einrichtungen darstellen können. Die Zertifikate beurkunden, das diese Einrichtungen besondere Qualitätsanforderungen erfüllen oder aber ein Qualitätsmanagemsystem eingeführt haben. Die aktuellsten Zertifikate haben jetzt folgende Einrichtungen erhalten: Ev.Altenzentrum Paulushof, Altenpflegeheim Gut Gleesberg, Seniorenzentrum Lindenhof, Seniorenzentrum Martin Luther und das Seniorenzentrum Fränkische Schweiz ( klicken Sie auf den jewl. Namen, um zur Einrichtung zu gelangen).
2010-09-23 15:30:52 - Unsere Jobbörse in der Darstellung der Bundesagentur für Arbeit
Die in unserer Jobbörse eingestellten Jobs können wir auf Wunsch über eine Schnittstelle an die Bundesagentur für Arbeit übermitteln. Zur Zeit sind dort 9 Jobs eingestellt.

Um sich die Jobs bei der BA anzusehen gehen Sie bitte wie folgt vor: Klicken Sie auf diesen Link, er führt auf die Seite der Bundesagentur für Arbeit. In dem Suchfeld wählen Sie dann bitte "Arbeit" aus und als Suchbegriff geben Sie dann "Heimplatz" ein. Jetzt werden Ihnen die von Heimplatz-Deutschland übermittelten Jobangebote angezeigt.

Die Jobs lassen sich natürlich auch über die ganz normale Suchfunktion der BA Seite finden.
2010-09-16 07:45:38 - Neue Suchfunktionen bei Heimplatz-Deutschland
Am 10.09.2010 haben wir unsere relaunchte Seite online gestellt. Diese ist mit einer erweiterten Suchfunktion ausgestattet. Es gibt jetzt verschiedene Möglichkeiten sich eine passende, geeignete Einrichtung auszusuchen.
Möchte man zunächst einen Überblick über die im Bundesland angebotenen Einrichtungen haben, so steht auf der rechten Seite eine Deutschlandkarte zur Auswahl zur Verfügung. Darunter sind die Bundesländer als Link angegeben.[caption id="attachment_419" align="alignright" width="150" caption="Deutschland unterteilt in Bundesländer"]Hier kann ein Bundesland angeklickt werden.[/caption] Nach Anklicken der Karte oder er Links werden alle Einrichtungen des entsprechenden Bundeslandes angezeigt - immer in Zehnerblöcken und zuerst alle Volleinträge. Volleintrag bedeutet, das diese Einrichtungen mit Bildern und Beschreibungstexten und evtl. Preisen und Downloaddateien wie Heimverträgen dargestellt sind. Ein Basiseintrag hingegen stellt lediglich die Spezifikation, die Adresse und die Telefonnummer dar.

Wenn alle Einrichtungen diese Bundeslandes angezeigt werden, so hat man nun die Möglichkeit sich nur die Einrichtungen des Bundeslandes mit der gewünschten Spezifikation anzeigen zu lassen. Zum Beispiel Altenpflege in Berlin.
Dies erreichen Sie indem Sie auf der rechten Seite unter den Bundesländern eine Spezifikation anklicken.

Sucht man hingegen eine bestimmte Einrichtung, so kann man direkt einen Namen, Ort oder eine Postleitzahl in das Suchfeld eingeben.

Nur Einrichtungen Anzeigen die alle Spezifikationen haben.


Sofern man sehr spezielle Einrichtungen sucht, welche eine Kombination verschiedener Spezifikationen aufweisen müssen, so kann man diese Spezifikationen auf der Startseite im großen Suchfeld anklicken und es werden nur Einrichtungen ausgegeben welche alles Anforderungen erfüllen.

Kurzzeitpflege
Suchtfacheinrichtung
Betreutes Wohnen
Tagespflege
Senioren Wohngemeinschaft
Kurheim Kurklinik Rehaklinik
Wohnheim für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung
Wohnheim für psychisch erkrankte Menschen
Wohnheim für körperbehinderte Menschen
Fachpflege Phase F / Beatmung / Wachkoma
Altenpflege
Geschlossene Abteilung
Kinder Jugendheim
Hospiz
Doppeldiagnosen


Suchen Sie zum Beispiel eine Einrichtung die Kurzzeitpflege und auch Altenpflege anbietet, so klicken Sie einfach beide Spezifikationen an und geben zusätzlich den Postleitzahlenbereich in das Suchfeld ein.

Sobald Sie jetzt noch das Geschlecht der Person, für welche Sie einen Platz benötigen, angeben, so werden nur diejenigen Einrichtungen angezeigt welche zum Zeitpunkt Ihrer Suche einen freien Platz gemeldet haben.

Geschlecht: Mann Frau egal



Einrichtungen anzeigen die mindestens eine der Spezifikationen haben.

Sofern Sie im untern Bereich des Suchfeldes "Nur Einrichtungen Anzeigen die alle Spezifikationen haben." anklicken, können Sie sich mögliche Alternativen zu ihrer Vorauswahl, anzeigen lassen


2010-07-29 07:20:15 - Krankenhaus-Report: Psyche treibt Deutsche in die Kliniken
Die Deutschen werden immer häufiger mit psychischen Erkrankungen in den Krankenhäusern behandelt. Laut dem aktuellen Krankenhaus-Report der Barmer GEK fallen inzwischen mehr Behandlungstage in den Kliniken auf psychische Störungen als auf andere Erkrankungen.


Die Behandlung von psychischen Erkrankungen spielt in den deutschen Krankenhäusern eine immer größere Rolle. Wie aus dem aktuellen Krankenhaus-Report der Barmer-GEK-Krankenkasse für 2009 hervorgeht, gehören vier der fünf häufigsten Krankenhaus-Therapien zur Gruppe der psychischen Erkrankungen. Statistisch fallen inzwischen mehr Behandlungstage (268 je 1000 Versicherte) auf psychische Störungen als auf Kreislauf-Erkrankungen (220 Tage je 1000 Versicherte). Das sah vor knapp 20 Jahren noch ganz anders aus. 1990 mussten in den Kliniken für die Behandlung von psychischen Krankheiten nicht einmal halb soviel Tage aufgewendet werden wie für Erkrankungen des Kreislaufssystems.

"Während 1990 nur etwa jeder zwölfte Behandlungstag unter der Hauptdiagnose von psychischen Störungen erfasst wurde, waren es 2009 gut ein Sechstel aller Behandlungstage", heißt es im Krankenhaus-Report zu dem Trend. Jeder Vierte, der wegen einer psychischen Erkrankung stationär behandelt wird, ist Alkoholiker. Allerdings, so heißt es weiter, sind die Behandlungen von "Depressiven Episoden", "Wiederkehrenden depressiven Störungen" und "Schizophrenien" deutlich zeitintensiver, erzeugen also mehr Behandlungstage. Die Ursache für die Zunahme psychischer Erkrankungen sieht der Sozialmediziner Friedrich Wilhelm Schwartz darin, dass heute offener als noch vor Jahren über Depressionen gesprochen werde, wirtschaftliche und damit existenzielle Probleme den Menschen mehr zusetzen und es den Halt durch traditionelle Familienbindungen immer weniger gebe.
2010-06-09 09:00:52 - Petitionsausschuss fordert flächendeckende ambulante Palliativversorgung
Berlin: (hib/HIL/STO) Der Petitionsausschuss setzt sich für eine bessere spezialisierte ambulante Palliativversorgung sterbenskranker Menschen in Deutschland ein. Einstimmig beschloss der Ausschuss am Mittwochmorgen, eine entsprechende Petition dem Bundesgesundheitsministerium zur Erwägung zu überweisen und den Fraktionen des Deutschen Bundestages zur Kenntnis zu geben. Damit soll sichergestellt werden, dass das Anliegen des Petenten überprüft und nach Möglichkeiten der Abhilfe gesucht wird. Der Petent fordert in seiner Petition, dass das Recht der Versicherten auf eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung umgehend umgesetzt wird. Die öffentliche Petition fand im Internet 2.236 Unterstützer.

Mit dem Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung seien die Krankenkassen seit April 2007 verpflichtet, eine flächendeckende Palliativversorgung sicherzustellen, heißt es in der Petition. Dies sei bisher allerdings nicht umgesetzt worden. Die Situation der Patienten werde immer schlechter, klagt der Petent.

Der Petitionssauschuss betont, dass die Krankenkassen den gesetzlichen Auftrag erhalten haben, durch Verträge [] eine bedarfsgerechte Versorgung mit spezialisierter ambulanter Palliativversorgung sicherzustellen. Dieser Verpflichtung kommen die Krankenkassen nach Meinung des Petitionsausschusses bisher nur unzureichend nach. Nur sehr zögernd würden Verträge zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung geschlossen, konstatiert der Ausschuss. Die Abgeordneten verweisen darauf, dass sowohl das Bundesgesundheitsministerium als auch der Gesundheitsausschuss des Bundestages auf eine rasche und flächendeckende Umsetzung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung drängten. Die Krankenkassen hätten, so heißt es weiter, aufgrund des politischen Drucks mittlerweile zugesagt, ihre zögerliche Haltung aufzugeben und Verträge zur flächendeckenden Umsetzung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung abzuschließen.

Die Abgeordneten argumentieren, dass mit dem neuen Anspruch auf spezialisierte ambulante Palliativversorgung ein wichtiger Anspruch am Ende eines Lebens geschaffen wurde. Er solle das menschenwürdige Sterben ermöglichen. Die Möglichkeit, würdig sterben zu können, darf nach Ansicht des Petitionsausschusses nicht länger von den Krankenkassen auf die lange Bank geschoben werden, unterstreichen die Parlamentarier.

Quelle
2010-04-26 07:58:00 - Unsere letzte Umfrage ist abgeschlossen 810 Personen haben abgestimmt.
Pflegerische Berufe
(02/10) Können Sie sich vorstellen in einem pflegerischen Beruf zu arbeiten?

Nein, auf gar keinen Fall. 27% (217)
Ich kann mir das gut vorstellen. 26% (209)
Ich arbeite bereits in einem pflegerischen Beruf. 26% (207)
Wenn die Bezahlung besser wäre vielleicht. 22% (177)
810 Gesamt
2010-04-20 06:06:23 - PC im Arbeitszimmer ist gebührenfrei
Kassel - Für Computer mit Internetanschluss in einem häuslichen Arbeitszimmer werden keine gesonderten Rundfunkgebühren fällig. Wenn der Eigentümer bereits Gebühren für seine privaten Geräte bezahlt, ist der PC ein gebührenfreies Zweitgerät, heißt es in einem am Montag bekannt gegebenen Beschluss des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs (VGH) in Kassel. (AZ: 10 A 2910/09). Weil über das Internet auch Fernseh- und Radioprogramme empfangen werden können, sehen die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten die Computer als neuartige Rundfunkgeräte an und verlangen Gebühren. AFP

Quelle
2010-04-08 16:53:11 - Politik verschläft Pflegepersonalmangel
Mit großer Sorge beobachtet der Deutsche Pflegerat e.V. (DPR), dass im Bundesministerium für Gesundheit der existierende und sich perspektivisch verschärfende Personalmangel im Gesundheitswesen ausschließlich als Mangel an Ärzten wahrgenommen wird. ,Unbemerkt von der Öffentlichkeit und ignoriert von Trägern und Politik entsteht gerade eine riesige Lücke zwischen Angebot und Nachfrage an Pflegefachkräften, sagt Andreas Westerfellhaus, Präsident des DPR.

Nach seinem Amtsantritt hatte der Bundesgesundheitsminister noch betont, kein Minister ausschließlich für die Ärzte sein zu wollen, sondern alle Berufsgruppen im Gesundheitswesen als Leistungserbringer im Blick zu haben. Für die Pflegeberufe drängt sich allerdings durch die bisherigen Verlautbarungen mehr und mehr der Eindruck auf, dass Herrn Röslers Augenmerk sich doch vorrangig auf die Belange der Ärzte konzentriert, so Westerfellhaus weiter. Denn das BMG befasst sich bisher nur mit Fragen zu zusätzlichen Arztstellen, besserer Bezahlung und Ausbildung der Ärzte.

Der politisch gewollte Spardruck hat zu Fehlanreizen und Fehlsteuerung in den Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen und zu einer verfehlten Personalplanung und entwicklung insbesondere bei den Pflegeberufen geführt. Während die Zahl von Ärzten ständig ansteigt, sinkt in Krankenhäusern die Zahl der Pflegefachkräfte weiter und entwickelt sich in der ambulanten Pflege und stationären Altenhilfe ihre Zahl nicht analog zum steigenden Versorgungsbedarf.
Verschlimmert wird dies durch einen Abbau an Ausbildungskapazitäten. Ein Indiz für fehlendes Problembewusstsein ist auch die zögerliche Annahme des Förderprogramms für Pflegestellen in den Krankenhäusern. Der GKV Spitzenverband rechnet für 2009 mit etwa 4.000 beantragten Stellen.

GKV und BMG gehen davon aus, dass über die gesamte Laufzeit das Förderprogramm voll genutzt wird. Der DPR hält diese Einschätzung für zu optimistisch.Nach Auffassung des DPR hat die Politik seit mindestens 10 Jahren wegen der ausschließlichen Betrachtung von Personal als Kostenfaktor und dem Pflegesektor als Verschiebebahnhof der Arbeitsmarktpolitik eine große Mitverantwortung bei der Misere der Pflegeberufe. Pflegende werden ausgebeutet, denn noch nie gab es so wenige Pflegefachkräfte pro Patient bzw.

Bewohner unter Berücksichtigung des Unterstützungsbedarfes. Im Krankenhaus ist der Pflegepersonalschlüssel inzwischen niedriger als 1969! Worte des Bedauerns für die Lage der Pflegenden und der Wertschätzung ihrer Arbeit sind wohlfeil, wenn sie nicht durch Taten untermauert werden. Jede Imagekampagne muss verpuffen, wenn der Arbeitsalltag nicht mehr zu ertragen ist. Denn: wir haben derzeit (noch) keinen Mangel an Pflegefachkräften, sondern einen Mangel an Pflegefachkräften, die bereit sind unter den gegebenen Bedingungen zu arbeiten.Im Krankenhausbereich tragen häufig die Träger und in der ambulanten Pflege und stationären Altenhilfe die Kostenträger die Hauptverantwortung für die schlechte Pflegepersonalausstattung und ihre Folgen für die Versorgung. Der DPR fordert Bundes- und Landesregierungen auf, endlich die richtigen Weichenstellungen vorzunehmen. Wer Pflege als Berufswahl wirklich nachhaltig attraktiv machen will, muss in die Arbeitsbedingungen, Personalausstattung, Ausbildung, Aufgabenzuweisung, Karrierechancen und auch die Vergütung der Pflegefachkräfte investieren.

Quelle:
Pressemitteilung vom 8.4.2010
Deutscher Pflegerat e.V. - DPR
Salzufer 6
10587 Berlin
Tel.: + 49 30 / 21 91 57 57
Fax: + 49 30 / 21 91 57 77
E-Mail: info@deutscher-pflegerat.de
http://www.deutscher-pflegerat.de
2010-01-28 15:40:03 - Wer Grundsicherung erhält, muss keinen Zusatzbeitrag zur GKV zahlen
Viele gesetzlich Krankenversicherte werden in den nächsten Monaten Post von ihrer Krankenkasse erhalten. Die Krankenkasse möchte von ihrem Mitglied einen Zusatzbeitrag erheben. Möglich gemacht hat dies die zum 1. Januar 2009 in Kraft getretene Gesundheitsreform, das sog. GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz.

Die Krankenkassen dürfen ohne individuelle Einkommensprüfung einen monatlichen Betrag von bis zu 8 Euro verlangen. Es ist daher damit zu rechnen, dass viele Krankenkassen von dieser Möglichkeit einer zusätzlichen Einnahme ohne Überprüfung der Einkommensverhältnisse Gebrauch machen werden.

Die Bundesvereinigung Lebenshilfe und andere Behindertenverbände konnten bei den Beratungen der letzten Gesundheitsreform erreichen, dass Bezieher von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung gem. 41 f. Sozialgesetzbuch Zwölftes Buch (SGB XII - Sozialhilfe) diesen kassenindividuellen Zusatzbeitrag nicht zahlen müssen.
Dies ergibt sich aus 32 Abs. 4 SGB XII. Danach muss der Sozialhilfeträger den Zusatzbeitrag entrichten. Diese Vorschrift ist gem. 42 Nr. 4 SGB XII für Menschen, die Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung erhalten, entsprechend anwendbar. Sie gilt leider nicht für den Personenkreis, der die Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II erhält.
Wenn jemand Grundsicherung nach dem SGB XII erhält und seine Krankenkasse von ihm einen Zusatzbeitrag erheben möchte, sollte die Kasse somit auf diese im Gesetz vorgesehene Befreiung von der Zahlungspflicht hingewiesen werden.

Quelle


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Letzte Aktualisierung: 21.September.2017