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Vom Wohnheim für Behinderte bis zum Pflegeheim, vom Kurheim bis zum Kinderheim - Heimplatz-Deutschland die komfortable Heimplatzsuche. @@@@

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FAQ für Suchende (häufig gestellte Fragen)

Wie finde ich einen geeigneten Heimplatz ?
Um einen geeigneten Heimplatz zu finden reicht es sicher nicht aus seine Eindrücke nur aus dem Internet zu gewinnen. Es ist in den allermeisten Fällen wichtig die Heime vorher zu besichtigen und sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Wie ist das Haus gestaltet? Gibt es gemütliche Gemeinschaftsräume? Verfügt das Haus über einen Sozialdienst. Wie wirkt das Personal auf mich? Diese und andere Fragen lassen sich nur durch einen Besuch des Heimes klären. Bei Heimplatz-Deutschland finden Sie die Kontaktadressen der Einrichtungen und in vielen Fällen auch Bilder und Beschreibungen.
Wie gehe ich bei der Suche nach einer Einrichtung vor?
Wenn Sie zum Beispiel ein Pflegeheim in Berlin suchen, so geben Sie auf der Startseite Altenpflege und das Bundesland Berlin ein. Suchen Sie ein Pflegeheim in einem bestimmten Postleitzahlengebiet, so geben Sie statt des Bundeslandes die Postleitzahl ein. Genauso leicht finden Sie auch Einrichtungen der Tagespflege, Kurzzeitpflege oder Wohnheime für behinderte Menschen.
Wie funktioniert die Suche?
Die Suche im ersten Suchergebniss ist eine Volltextsuche. Hier können Sie Suchbegriffe wie: DRK, AWO, oder PWS eingeben. Die Suche nach der Postleitzahl oder dem Straßennamen ist ebenso möglich. Es werden auch Teilwörter gefunden ( Dementenkonzept).
Geben Sie bei der Suche keine Sonderzeichen wie + oder - ein sondern benutzen bitte die Leertaste


Wie kann ich eine Einrichtung bewerten?

Alle Einrichtungen die mit Volleintrag eingetragen sind, können bewertet werden. Gehen Sie nach der Suche auf die Detailansicht der Einrichtungsbeschreibung, hier finden Sie den Button "Einrichtung bewerten". Nachdem Sie diesen angeklickt haben öffnet sich ein neues Fenster mit dem Bewertungsmodul. Jetzt können Sie Ihre Bewertung in das Formular eingeben und absenden. Damit die Übertragung zu unserem Server absolut sicher ist und nicht von Dritten mißbraucht werden kann ist es noch notwendig eine e-mail welche wir Ihnen senden zu bestätigen. Jetzt kann Ihre Bewertung in das Ergebniss einfliesen. Beispiel einer bewerteten Einrichtung

Was ist Sozialpädagogische Familienhilfe ?

Die Sozialpädagogische Familienhilfe ist eine Leistung, welche durch Antrag beim zuständigen Jugendamt gewährt werden kann.

Sinnvoll kann dies bei folgenden Problemstellungen sein:

Familien mit Kindern (auch Allein erziehende), die

Anregungen und Hilfe bei der Versorgung und Erziehung der Kinder benötigen,

mit der Organisation des Alltages und des Haushaltes nicht mehr klar kommen,

Probleme im Umgang mit der Haushaltskasse haben,

Unterstützung bei den Anforderung von Außen (wie zum Beispiel durch verschiedene Ämter, Schule, Ärzte etc.) benötigen.

So sieht die Hilfe dann aus:

Eine sozialpädagogische Fachkraft unterstützt die Familie bei der Alltagsbewältigung, beim Organisieren des Haushalts und bei der Erziehung und Förderung der Kinder. Sie arbeitet dazu mehrere Stunden pro Woche direkt vor Ort je nach Bedarf entweder mit den einzelnen Familienmitgliedern oder der gesamten Familie an praktischen Lösungen. Sie entlastet die Familie und unterstützt diese bei Kontakten zu Ämtern, Schule etc.




Werden freie Plätze in Einrichtungen mit Basiseintrag angezeigt?

Nein. Es werden nur die freien Plätze in Einrichtungen mit Volleintrag angezeigt.

Wie hoch sind die Kosten für einen Pflegeplatz?

Die Kosten der stationären Pflege sind grundsätzlich in folgende Positionen unterteilt:

Pflegesatz:
Mit ihm werden die Pflege und die soziale Betreuung finanziert. Der Pflegesatz wird nach Pflegegraden differenziert.

Kosten für Unterkunft und Verpflegung:

Das Entgelt für Unterkunft und Verpflegung (sogenannte Hotelkosten) umfasst unter anderem die Nebenkosten für das Apartment und die Zubereitung und das Bereitstellen von Speisen und Getränken. Zusätzlich in allen DSG-Pflegewohnstiften mit inbegriffen sind die Bereitstellung von Bettwäsche und Handtüchern sowie die Reinigung der Zimmer.

Investitionskosten: Die Investitionskosten sind die Kosten, die dem Träger von Pflegeeinrichtungen im Zusammenhang mit Herstellung, Anschaffung und Instandsetzung von Gebäuden und der damit verbundenen technischen Anlagen entstehen

Beispielrechnung für die stationäre Pflege mit dem Pflegegrad III (bei durchschnittlich 30,42 Tagen):
pro Tag pro Monat
Pflegesatz54,47 1.656,98
Unterkunft 13,98 425,27
Verpflegung 5,00 152,10
Investitionskosten17,94 545,73
Gesamt91,39 2.780,08
Zuschuss der Pflegekasse 1.262,00
Eigenanteil 1.518,08

Wichtig: Diese Aufstellung ist nur beispielhaft. Für ein konkretes Angebot, dass Ihre persönlichen Rahmenbedingungen berücksichtigt, können Sie sich gerne an die Verwaltung des gewünschten Pflegeheimes wenden.

Seit dem Inkrafttreten des Pflegestärkungsgesetzes II am 01.01.2017 ist der Eigenanteil, also der von Ihnen selbst zu tragende Anteil der Pflegeheimkosten, in allen Pflegegraden (bis auf geringe Cent-Differenzen) gleich. Somit werden Sie auch dann nicht finanziell schlechter gestellt, wenn Sie in einen höheren Pflegegrad hochgestuft werden.

Die Höhe der Leistungen aus der Pflegeversicherung richtet sich nach den Pflegegraden und wird, unabhängig von eigenen finanziellen Mitteln, gewährt. Voraussetzung ist die Mitgliedschaft in einer gesetzlichen oder privaten Pflegeversicherung.

Die Pflegekasse übernimmt 100% vom pflegebedingten Aufwand (Pflegesatz und ggf. Ausbildungsumlage):
Pflegegrad 1125 Euro
Pflegegrad 2770 Euro
Pflegegrad 31.262 Euro
Pflegegrad 41.775 Euro
Pflegegrad 52.005 Euro

Sollte der Höchstbetrag für die Sachleistungen (also für den pflegebedingten Aufwand) nicht ganz ausgeschöpft werden z. B. weil pflegebedürftige Bewohner längere Zeit im Krankenhaus war kann der verbleibende Restbetrag auch für die Kosten für Unterkunft und Verpflegung werden.

Gem. 92c SGB XI bezieht sich der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (EEE) in der vollstationären Pflege auf den pflegebedingten Aufwand (Pflegeentgelt) der Pflegegrade 2 bis 5.

Achtung: Wenn Sie anspruchsberechtigt auf Leistungen der Beihilfestelle sind, geben Sie diese Information unbedingt beim Beratungsgespräch mit an. Die Beihilfestelle übernimmt i. d. R. einen Teil der Kosten der Pflegekasse.

Wer kommt für die Kosten auf, wenn meine Rente nicht ausreicht?

Niemand muss aus finanziellen Gründen auf die Sicherheit einer 24 Stunden-Betreuung verzichten, wenn es einen entsprechenden Bedarf gibt.

Wie bereits beschrieben, übernehmen die Pflegekassen einen Teil der Gesamtkosten. Für den Rest muss zunächst der oder die Pflegebedürftige aufkommen. Wenn Vermögen oder monatliches Einkommen nicht ausreichen, zahlt der Sozialhilfeträger den Betrag, den der Pflegebedürftige selbst nicht aufbringen kann plus einen Barbetrag (Taschengeld) zur persönlichen Verfügung.

Wichtig: Der Antrag muss frühzeitig bei dem zuständigen Sozialhilfeträger gestellt werden, das heißt vor dem Einzug ins Pflegeheim bzw. bevor das Vermögen aufgebraucht ist.

Muss ich mich als Angehöriger an den Heimkosten beteiligen?

Bevor das Sozialamt Sozialhilfe leistet wird geklärt, ob nahestehende Personen unterhaltspflichtig gegenüber dem Leistungsberechtigten sind. Dies regelt der sogenannte Elternunterhalt nach 1601ff BGB.

Das Sozialamt darf die Einkommens- und Vermögensverhältnisse prüfen und sich diese offenlegen lassen. Bei einer vorliegenden Leistungsfähigkeit des Kindes oder der Kinder, wird ein sogenannter angemessener Selbstbehalt berechnet.

Weitere Informationen dazu finden Sie auf dem folgenden Artikel auf BILD online (für die Richtigkeit der Angaben können wir aber keine Gewähr übernehmen): bild.de/ratgeber/leben-und-wissen-verbraucherportal
Was bedeutet Tages- und Nachtpflege?

Ist die häusliche Pflege vorübergehend nicht ausreichend sichergestellt, haben Sie Anspruch auf Pflege in Einrichtungen der Tages- und Nachtpflege (so genannte teilstationäre Pflege). So können Sie auch dann teilweise zu Hause gepflegt werden, wenn sich Ihre Krankheit kurzfristig verschlimmert. Teilstationäre Pflege ist auch möglich, um Pflegepersonen zu entlasten, oder wenn rehabilitative Maßnahmen der Einrichtung genutzt werden sollen.
Die Leistungshöhe ist nach dem Grad der Pflegebedürfigkeit gestaffelt und beträgt monatlich ab dem 01.07.2008 in:
Pflegestufe I: bis zu 420 Euro
Pflegestufe II: bis zu 980 Euro
Pflegestufe III: bis zu 1.470 Euro
Diese Leistungen sind auch neben der Pflegesachleistung und dem Pflegegeld möglich, wenn der für die jeweilige Pflegestufe vorgesehene Höchstwert nicht in vollem Umfang ausgeschöpft wird. Die Höhe des anteiligen Pflegegeldes wird wie das anteilige Pflegegeld bei der Kombinationsleistung berechnet.

Was bedeutet Kurzzeitpflege?

Wenn vorübergehend weder die häusliche Pflege noch die Aufnahme in eine Einrichtung der Tages- oder Nachtpflege (teilstationäre Pflege) ausreichen, können Sie in eine vollstationäre Einrichtung aufgenommen werden.

Kurzzeitpflege könnte z.B. in Betracht kommen

- nach der Entlassung aus dem Krankenhaus,
- bis zum Abschluss notwendiger Umbaumaßnahmen in der Wohnung oder
- bei einer erheblichen Verschlimmerung der Pflegebedürftigkeit.

Kurzzeitpflege können Sie für eine Dauer von bis zu vier Wochen und bis zu einem Wert von 1.432 im Kalenderjahr beanspruchen.


Welche Mindestzeitwerte müssen täglich in den einzelnen Pflegestufen erreicht werden?

Pflegestufe I: mehr als 45 Minuten Grundpflege (+ Zeitpauschale von 45 Min./Tag für Hauswirtschaft = 1,5 Std./Tag Gesamtbedarf)
Pflegestufe II: mindestens 120Minuten Grundpflege (+ Zeitpauschale von 60Min./Tag für Hauswirtschaft = 3 Std./Tag Gesamtbedarf)
Pflegestufe III: mindestens 240Minuten und regelmäßige nächtliche Grundpflege (+ Zeitpauschale von 60 Min./Tag für Hauswirtschaft = 5 Std./Tag Gesamtbedarf)

Wer nimmt die Einstufung in eine Pflegestufe vor?

Die Einstufung nimmt der medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) vor. Sie beantragen die Einstufung bei Ihrer Pflegekasse/Krankenkasse, welche den Antrag dann durch den MDK bearbeiten läßt. Der MDK holt sich daraufhin ( ihre Zustimmung ist erforderlich ) ihre ärztliche Unterlagen ein und macht mit Ihnen einen Termin zur Begutachtung. Danach erfolgt die Einstufung in eine Pflegestufe.

Wie hoch ist das Pflegegeld welches die Pflegekasse zahlt?

Die Pflegekassen zahlen bundeseinheitlich ab dem 01.07.2008 für die
Pflegestufe I: 1023,00 Euro,

Pflegestufe II: 1279,00 Euro,

Pflegestufe III: 1470,00 Euro.

Diese Zuzahlung gilt bei Unterbringung in einer Einrichtung.

Bei professioneller Pflege in den eigenen vier Wänden zahlt die Pflegekasse ab dem 01.07.2008 bei: Pflegestufe I: 420 Euro, Pflegestufe II: 980 Euro und bei Pflegestufe III: 1470 Euro.

Wollen Sie die Pflege Ihres Angehörigen in dessen Wohnung selbst übernehmen oder beschaffen selbst eine Pflegeperson, so zahlt die Pflegekasse ab dem 01.07.2008 bei: Pflegestufe I: 215 Euro, Pflegestufe II: 420 Euro und bei Pflegestufe III: 675 Euro.








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Letzte Aktualisierung: 24.November.2017