Heimplatz-Deutschland Blog

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Berufsverband der Berufsbetreuer kann zum 04.03.2010 endlich wieder Einrichtungen bewerten.

Im Rahmen der Kooperation des Berufsverbandes der Berufsbetreuer (BdB) und Heimplatz-Deutschland.de können Mitglieder des BdB Einrichtungen bei uns bewerten.

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Neue Düsseldorfer Tabelle seit 1.1.2010

In der Düsseldorfer Tabelle werden in Abstimmung mit den Oberlandesgerichten und dem deutschen Familiengerichtstag Unterhaltsleitlinien, u. a. Regelsätze für den Kindesunterhalt, festgelegt. Zum 1.1.2010 trat die neue Düsseldorfer Tabelle in Kraft.

Eine Anpassung war erforderlich, weil sich zum Jahreswechsel die steuerlichen Kinderfreibeträge und das Kindergeld geändert haben. Die Regelsätze betragen nun:

* 317 € für Kinder von 0 – 5 Jahren,
* 364 € für Kinder von 6 – 11 Jahren,
* 426 € für Kinder von 12 – 17 Jahren und
* 488 € für Kinder ab 18 Jahren
und steigen mit höherem Einkommen um bestimmte Prozentsätze.

Die gesamte Tabelle befindet sich als PDF-Datei auf unserer Seite im Downloadbereich.

Ehrenamtliche Betreuer werden immer gesucht

Im September des vergangenen Jahres wurden die Vormundschafts- und Betreuungsabteilungen der Amtsgerichte zusammengefaßt und heißen jetzt Betreuungsgericht. Die Vormundschaftssachen werden seitdem von der Familienabteilung übernommen.

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Absenkung des Arbeitslosengeldes II bei Weigerung, einen “Ein-Euro-Job” auszuführen, nur zulässig bei vorheriger Belehrung über die Rechtsfolgen einer Pflichtverletzung

Der Absenkungsbescheid, mit dem die Beklagte die der Klägerin gewährten Grundsicherungsleistun­gen für die Zeit vom 1. März bis 31. Mai 2007 herabgesetzt hatte, ist rechtswidrig, weil die Beklagte die Klägerin nur unzulänglich über die Rechtsfolgen belehrt hat, die sich aus der Weigerung ergeben würden, die zusätzliche Arbeitsgelegenheit im Projekt “Job for Junior” weiter auszuführen.

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“Nutzen-für-alle-Konzept” soll älteren Menschen und Menschen mit Behinderung helfen

Berlin: (hib/ELA) Die Bundesregierung will die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass das so genannte Nutzen-für-alle-Konzept umgesetzt werden kann. Das betont sie in der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion, in der es um ein Konzept geht, das Barrierefreiheit auf allen Ebenen anstrebt und damit vor allem älteren Menschen und Menschen mit Behinderung zugute kommt.

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Jeder vierte Jugendliche lebt in einer alternativen Familienform

WIESBADEN – Immer mehr Jugendliche in Deutschland wachsen in alternativen Familienformen auf. Im Gegensatz zu Ehepaaren mit Kindern werden hierunter Lebensgemeinschaften mit Kindern sowie allein erziehende Mütter oder Väter mit ihren Kindern gezählt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lebten im Jahr 2008 rund 842 000 (25%) der insgesamt 3,4 Millionen Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren bei Alleinerziehenden oder Lebensgemeinschaften.

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Neue Umfrage zu pflegerischen Berufen

(02/10) Können Sie sich vorstellen in einem pflegerischen Beruf zu arbeiten?

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Wer Grundsicherung erhält, muss keinen Zusatzbeitrag zur GKV zahlen

Viele gesetzlich Krankenversicherte werden in den nächsten Monaten Post von ihrer Krankenkasse erhalten. Die Krankenkasse möchte von ihrem Mitglied einen Zusatzbeitrag erheben. Möglich gemacht hat dies die zum 1. Januar 2009 in Kraft getretene Gesundheitsreform, das sog. GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz.

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Regierung will Kinder besser vor sexueller Gewalt schützen

Berlin: (hib/ELA/MPI)Der Aktionsplan zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt und Ausbeutung wird entsprechend der Koalitionsvereinbarung unter der neuen Bundesregierung weiterentwickelt. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen 90/Die Grünen.

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60% der Eltern von Heimkindern erhalten Transferleistungen

WIESBADEN – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, begann für 32 000 junge Menschen im Jahr 2008 eine Heimerziehung oder sonstige betreute Wohnform. In 60% der Fälle bezogen deren Familien oder sie selbst Transferleistungen.

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